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04. Juli 2009 Hapag-Lloyd-Großaktionär schließt Staatshilfe nicht aus
Frankfurt/Main - Hapag-Lloyd-Großaktionär Klaus-Michael Kühne schließt nicht aus, dass sich Deutschlands größte Container-Reederei um Staatshilfe bemühen könnte. «Sie würde sicherlich Sinn machen und müsste dann zügig gewährt werden», sagte Großaktionär Klaus-Michael Kühne der «Frankfurter Allgemeine Zeitung». Ein Hapag-Lloyd-Sprecher wollte dem Blatt zufolge die Aussage nicht kommentieren. «Wir können nichts ausschließen. Alle Optionen zur Zukunftssicherung werden evaluiert», wurde er zitiert.
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