Ihr Standort: Home Gesellschaft Job+Karriere
 
 
 


03. Juli 2009

Arbeitslosigkeit in Industrieländern wird steigen



Paris - Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, erwartet, dass die Arbeitslosgkeit in den Länder des Euroraums und in anderen Industrieländern weiter steigen wird. In einem am Freitag ausgestrahlten Interview mit einem luxemburgischen Fernsehsender sagte Trichet, die Arbeitslosigkeit in diesen Ländenr reflektiere noch nicht die Stärke des Konjunkturabschwungs.

Das Ausmaß einer konjunkturellen Erholung werde davon abhängen, wie schnell private Haushalte und Unternehmen ihr Vertrauen in die wirtschaftliche Entwicklung wiedergewännen, sagte Trichet außerdem.

Lesen Sie auch: Gewerkschaften fordern kräftige Lohnerhöhung für Staatsbedienstete

Die Zeit der Zurückhaltung ist vorbei: Die Gewerkschaften fordern 6,5 Prozent mehr Gehalt für rund zwei Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Die Mitarbeiter des Bundes und der Kommunen bräuchten spürbar mehr Geld in den Taschen, erklärten ver.di und dbb Tarifunion am Donnerstag in Berlin. Dies würde den Konsum ankurbeln und so der heimischen Wirtschaft zugutekommen. Die Arbeitgeber wiesen die Forderung als überhöht zurück.  zur Nachricht >>


Kommentare (0)  [Kommentar schreiben!] 


◄   Die Vorboten des Tiefs "Rainer"

Arbeitsplatzabbau bei Quelle angekündigt   ►

Kommentar zum Thema "Arbeitslosigkeit in Industrieländern wird steigen"

 
 
 
 
 
 
Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 
 

Twitter
 
 
 
 



 

   
 
 
Kommentare
 
 
Athen     Berlinale     Bundestag     Eurex     Film     Finanzkrise     Frankreich     Griechenland     Großbritannien     Justiz     Kultur     Marken & Modelle     Rechtsextremismus     Syrien     Terrorismus     Wetter     
 
  Schäuble erwartet Donnerstag keine Ergebnisse zu Griechenland

 

Spanischer Richter Garzón wegen Kompetenzüberschreitung verurteilt

 

Umstrittenes Operationsbesteck von Auktionsliste gestrichen

 

Merkel: Athen muss Sparpaket ohne Abstriche umsetzen

 

Ludwig II. und die Euro-Krise

 

  Andere News
 
 
Aus dem Netzwerk
 
Wacker Chemie: Schwache Nachfrage aus Solar- und Chipindustrie

 

Samsung will RIM nicht übernehmen - auch künftig nicht

 

Fresenius Medical Care platziert gleich drei Anleihen

 

Gewinnrückgang bei Wacker Chemie

 

E.ON will sich von Regionaltochter in Ostwestfalen-Lippe trennen

 

Börsenfusion: NYSE-CEO verliert die Hoffnung

 


 

 
Februar 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29        

 
 
Fleisch und Bier ist für viele eine schmerzhafte Angelegenheit

 

NIEDERBERGER Gruppe baut Vertrieb in der Region Rhein-Berg / Düsseldorf weiter aus

 

20 Prozent leichter als die Konkurrenz: Neue BusinessLine-Headsets von Imtradex setzen Maßstäbe beim Tragekomfort in Call Centern, Büros & Leitstellen

 

Honorarärzte bringen Kliniken Flexibilität

 

Der Wellness Kaffee: Der neue Trend in Europa

 

  Pressemitteilung veröffentlichen.
 
 
 
 
 
 
Copyright 2004-2012  by net-tribune - DGIC Group OHG | Impressum | Archiv top Top

1.1945