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03. Juli 2009

Frankreich droht jemenitische Airline nach Crash mit Flugverbot



Paris - Frankreich hat der jemenitischen Fluggesellschaft Yemenia mit einem Flugverbot gedroht. Es seien «sehr große Anstrengungen» notwendig, damit die Airline nicht auf der Schwarzen Liste der Europäischen Union lande, sagte Verkehrsstaatssekretär Dominique Bussereau am Freitag dem Sender RTL. Ein Airbus von Yemenia war am Dienstag vor den Komoren mit 153 Menschen an Bord in den Indischen Ozean gestürzt. Einzige Überlebende war ein 14-jähriges Mädchen aus Frankreich.

Nach Darstellung der komorischen Gemeinde in Frankreich setzte Yemenia seit Jahren technisch mangelhafte Maschinen für Flüge auf die Komoren ein.

Lesen Sie auch: Alle A380-Flugzeuge werden auf Haarrisse überprüft

Wieder Haarrisse in den Tragflächen eines Superjumbos: Alle 68 Großraumflugzeuge des Typs Airbus A380 müssen nun zur Inspektion. Das ordnete die europäische Luftsicherheitsbehörde EASA am Mittwoch an. Zuvor hatte die australische Fluggesellschaft Qantas einen A380 nach der Entdeckung Dutzender Haarrisse für eine Woche stillgelegt. Die EASA verschärfte damit eine Anordnung vom 20. Januar, die nur jene Großflugzeuge betraf, die mehr als 1.300 Flüge hinter sich haben.  zur Nachricht >>


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