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03. Juli 2009
Städtetag rechnet mit deutlichem Rückgang der Gewerbesteuer
Leipzig - Der Deutsche Städtetag hat vor dramatischen Auswirkungen der Krise gewarnt, die sich nun in den Kassen der Kommunen bemerkbar mache. Bundesweit müssten mit einem Rückgang bei der Gewerbesteuer um sechs Milliarden Euro gerechnet werden, sagte Städtetagspräsidentin Petra Roth der «Leipziger Volkszeitung» (Freitagausgabe). Das sei ein Minus von fast 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
«Außerdem wachsen die Sozialausgaben, mit steigender Tendenz in der zweiten Jahreshälfte 2009», sagte die Oberbürgermeisterin von Frankfurt am Main. Sorgen machten auch die korrigierten Steuervorauszahlungen. «Zahlreiche Unternehmen fordern Gewerbesteuer zurück und verringern ihre Vorauszahlungen. In einem Teil der Städte gibt es dramatische Gewerbesteuereinbrüche», sagte die CDU-Politikerin laut Vorabmeldung der Zeitung.
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Die USA wollen gemeinsam mit Deutschland und vier anderen europäischen Staaten gegen internationale Steuerflüchtlinge vorgehen. Das US-Finanzministerium verkündete am Mittwoch die Unterzeichnung eines entsprechenden Abkommens mit Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien. Die amerikanische Steuerbehörde werde Regeln für die Meldung von Einnahmen auf ausländischen Bankkonten veröffentlichen, hieß es weiter. Unter anderem wollen die USA ausländische Banken verpflichten, über Steuerzahlungen von US-Bürgern, die bei ihnen ein Konto haben, Auskunft zu erteilen. zur Nachricht >>

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