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02. Juli 2009 Siemens einigt sich in Korruptionsaffäre mit Weltbank
München - Mit Millionen für die Korruptionsbekämpfung sühnt der Elektrokonzern Siemens nach einer Vereinbarung mit der Weltbank für seine Korruptionsaffäre. Zudem wird das Unternehmen zwei Jahre lang freiwillig darauf verzichten, an Ausschreibungen für Weltbank-Projekte teilzunehmen, wie ein Siemens-Sprecher am Donnerstag in München sagte. Die Einigung sieht vor, dass Siemens 15 Jahre lang Organisationen wie die Vereinten Nationen oder Transparency International mit insgesamt rund 75 Millionen Euro bei der Korruptionsprävention unterstützt.
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