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02. Juli 2009
Assistent Lisa hört aufs Wort: Roboter sollen künftig Wissenschaftlern in Biolabors helfen
Jeder der acht Projektpartner übernahm eine Teilaufgabe: Objekterkennung, Manipulator, Navigator, Spracherkennung, Systemintegration. Jedes Teilprojekt musste dabei seine eigenen Hürden nehmen. Die einzelnen Lösungen bereits in der Entwicklungsphase zusammenzuführen, war die größte Herausforderung. Nun kann Lisa also auch in engen Räumen umherfahren, diesen Raum mit Menschen teilen und von jedem Labormitarbeiter nach kurzer Einweisung bedient werden.
In diesem Monat wird das Forschungsprojekt abgeschlossen. Der Prototyp Lisa steht einsatzbereit im Technikum des Fraunhofer-Instituts und hat auch seinen ersten Laboreinsatz in der Testphase bereits hinter sich. «Wir können uns vorstellen, dass Roboter wie Lisa nicht nur in Labors zum Einsatz kommen», denkt Norbert Elkmann weiter. «Sie kann durchaus auch in anderen Bereichen arbeiten.»

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