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02. Juli 2009

Airbus der Air France ist vor Brasilien ins Meer gestürzt



Le Bourget - Der vor gut einem Monat vor der Küste Brasiliens verunglückte Airbus ist einem Untersuchungsergebnis zufolge nicht in der Luft auseinandergebrochen. Das Flugzeug schlug allem Anschein nach mit hoher Geschwindigkeit vertikal auf dem Wasser auf, erklärte der Leiter der Untersuchung, Alain Bouillard, am Donnerstag. Der aus Rio de Janeiro kommende Airbus war an Pfingsten auf dem Weg nach Paris mit 228 Menschen an Bord vor der Küste Brasiliens abgestürzt.

Die Schwimmwesten, die aus dem Atlantik geborgen wurden, waren nicht aufgeblasen. Die Suche nach den Flugschreibern, den sogenannten Black Boxes, solle noch bis zum 10. Juli fortgesetzt werden, sagte Bouillard. Die Flugschreiber liegen vermutlich in großer Meerestiefe. Die Geräte senden rund 30 Tage ein Signal, mit dem sie geortet werden können. Mit ihrer Hilfe könnte die Absturzursache des Airbus A330 vermutlich geklärt werden.

Lesen Sie auch: Mehr wissen: Das Kraftfahrtbundesamt und sein Verkehrszentralregister

Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) ist direkt dem Bundesverkehrsministerium unterstellt. Es führt das Zentrale Fahrzeugregister, das Zentrale Fahrerlaubnisregister und das Verkehrszentralregister, auch Verkehrssünderdatei genannt. In diesem Register werden Verkehrsteilnehmer verzeichnet, die gegen Verkehrsregeln verstoßen haben.  zur Nachricht >>


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