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02. Juli 2009

Zahl der Toten durch Badeunfälle steigt auf mindestens 475



Hamburg - Die Zahl der Ertrunkenen in Deutschland ist im vergangenen Jahr um zwölf Prozent auf mindestens 475 gestiegen. Das teilte die Deutsche Lebens-Rettungsgesellschaft (DLRG) am Donnerstag in Hamburg mit. Die allermeisten Opfer (84 Prozent) kamen im Binnenland ums Leben. «Das Baden an Binnengewässern ist sehr risikoreich», sagte DLRG-Vorsitzender Klaus Wilkens. In der Statistik sind keine Selbstmorde enthalten. Die DLRG rettete 519 Personen das Leben vor dem Ertrinken.

Nach Angaben der DLRG sind Menschen über 50 besonders gefährdet, 54 Prozent der Opfer kamen aus dieser Altersgruppe. Wilkens sagte, die Älteren könnten insgesamt schlechter schwimmen als Jüngere, weil erst in den 60er Jahren mit dem Bau vieler kommunaler Schwimmbäder mehr Leute schwimmen gelernt hätten.

Lesen Sie auch: Das Chaos auf der Mülldeponie geht weiter

Mit dem Adventure "Deponia" hat Publisher und Entwickler Daedalic Entertainment gerade erst einen schönen Erfolg erzielen können, da wird schon die Fortsetzung angekündigt. "Chaos auf Deponia" soll am 14. September erscheinen. Das zweite Abenteuer mit Rufus auf dem Müllplaneten Deponia werde eine eigene, in sich geschlossene Geschichte sein, die man auch ohne Kenntnis des ersten Teils spielen kann, verspricht Daedalic. Von "Deponia" gibt es auf der Website eine spielbare Demo.  zur Nachricht >>


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