|
02. Juli 2009
Tipps gegen Sommerhitze in der Dachwohnung
Leipzig - Ratschläge gegen Sommerhitze in der Dachwohnung bietet die Verbraucherzentrale Sachsen. Statt zu viel Wärme mit einem stromfressenden Klimagerät wieder ins Freie zu befördern, sollten Hausbesitzer besser gleich verhindern, dass die Hitze eindringen kann. «Kleine bauliche Maßnahmen und kluge Vorsorge verbannen die Sommerhitze nach draußen», empfiehlt Juliane Dorn, Koordinatorin des Energieprojektes der Verbraucherzentrale.
«Eine überhitzte Wohnung in Sommer ist ein Zeichen für eine nicht ausreichende Dämmung sowie dafür, dass das Haus auch im Winter einen erhöhten Energieverbrauch hat», sagt Dorn. In Frage kämen Maßnahmen wie Wärmeschutzglas, Jalousien, Verschattungen, Wahl einer geeigneten Fassadenfarbe, Beachtung der Reflektionsmöglichkeit des Außenputzes oder eine bessere Wärmedämmung unter dem Dach. Entsprechende Ratschläge bieten die Energieberater der Verbraucherzentralen in Sachsen und in anderen Bundesländern.
Lesen Sie auch: Umweltschützer kritisieren Sarkozys Wohnungsbaupläne
Französische Umweltschützer haben die Pläne von Präsident Nicolas Sarkozy zur Ankurbelung des Wohnungsbaus scharf kritisiert. Sarkozy hatte in einem Fernsehinterview am (gestrigen) Sonntagabend erklärt, Grundstücksbesitzer dürften künftig ein Drittel mehr Quadratmeter auf ihrer Fläche bauen. Das Vorhaben sei völlig unvernünftig und widerspreche allen europäischen Bemühungen, die Zubetonierung von freien Flächen einzudämmen, sagte die Organisation Frankreichs Natur und Umwelt (FNE) am Montag. zur Nachricht >>

|