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01. Juli 2009
Zahl der Todesopfer nach Zugunglück auf 16 gestiegen
Rom - Nach dem schweren Zugunglück in Italien ist die Zahl der Todesopfer nach Krankenhausangaben vom Mittwoch auf 16 gestiegen. Zwei Kinder im Alter von zwei und drei Jahren erlagen in Kliniken in Florenz und Rom den schweren Verbrennungen, die sie am Dienstag bei der Explosion eines Gaskesselwagens in der Kleinstadt Viareggio erlitten hatten.
Der Güterzug mit insgesamt 14 Waggons entgleiste in der Nacht zum Dienstag während der Fahrt durch ein Wohnviertel. Mehrere Anwohner verbrannten im Schlaf, 27 Menschen wurden verletzt. Der Zustand vieler der Verletzten sei ernst, sagte Verkehrsminister Altero Matteoli am Mittwoch. Ministerpräsident Silvio Berlusconi sagte seine Teilnahme am Gipfel der Afrikanischen Union (AU) in Libyen nach dem Unglück ab. Er wurde als Vorsitzender der G-8 zu dem dreitägigen Treffen in Sirte erwartet.
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Eigentlich ist Qasim Khan ja kleinere Fische gewohnt. Als er aber hörte, dass vor der Küste Karachis ein toter Walhai von sagenhaften 12 Metern Größe angeschwemmt wurde, griff er beherzt zu. Ganze 200.000 Rupien legte der Fischhändler für den 20 Tonnen schweren Kadaverkoloss auf den Tisch. Seitdem Khan jedoch auf die einträgliche Geschäftsidee kam, seinen Landsleuten seinen Fund gegen Entgelt zu zeigen, hatte er am Donnerstag Ärger mit der Polizei. zur Nachricht >>

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