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01. Juli 2009

Gannett plant Bericht zufolge über 1.000 Entlassungen



McLean/USA - Der größte Zeitungsverlag der USA, Gannett, will einem Medienbericht zufolge mehr als 1.000 Mitarbeiter entlassen. Grund seinen die weiter einbrechenden Erlöse aus dem Anzeigengeschäft, hieß es am Dienstag auf der Website des «Wall Street Journals». Zwischen 1.000 und 2.000 Beschäftigte würden ihre Job in der nächste Runde der Kürzungen verlieren. Schon im vergangenen Jahr hatte Gannett zehn Prozent der Mitarbeiter entlassen. Das Unternehmen hat derzeit noch 41.500 Mitarbeiter in mehr als 80 Zeitungen in den USA. Dazu gehört als größtes Blatt auch «USA Today». Überraschend kam die Meldung des «Wall Street Journals» nicht, da der Anzeigenverkauf bei Gannett im ersten Quartal um 34 Prozent eingebrochen war. Bessere Zahlen erwarteten Analysten auch für das gerade zu Ende gegangene zweite Quartal nicht.

Lesen Sie auch: Heather Mills berichtet Ethikkommission von abgehörten Anrufen

Die Exfrau des früheren Beatles-Musikers Paul McCartney hat sich erneut zu ihren Erfahrungen mit abgehörten Telefonanrufen geäußert. Es sei ausgeschlossen, dass der Zugriff auf Dutzende Nachrichten, die ihr McCartney auf den Anrufbeantworter gesprochen habe, auf legale Weise zustande gekommen sei, sagte Heather Mills einer Ethikkommission zur britischen Medienpraxis. Die Nachrichten gingen demnach bei ihr ein, nachdem das frühere Paar im Januar 2001 einen Streit hatte. Der ehemalige Chefredakteur der inzwischen eingestellten Boulevardzeitung "News of the World", Piers Morgan, hat eingeräumt, einen der Mitschnitte gehört zu haben. Allerdings verweigerte er jede Aussage darüber, wie er in deren Besitz gelangte und stritt eine Verwicklung in den Abhörskandal ab.  zur Nachricht >>


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