Erneut mysteriöser Tod eines Journalisten in Russland
veröffentlicht am 01.07.2009

In Russland ist erneut ein Journalist, der über Korruption berichtet hat, unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen. Der 63-jährige Wjatscheslaw Jaroschenko erlag am Montag in Rostow-am-Don seinen schweren Kopfverletzungen, die er am 30. April erlitten hatte.
Rostow-am-Don - In Russland ist erneut ein Journalist, der über Korruption berichtet hat, unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen. Der 63-jährige Wjatscheslaw Jaroschenko erlag am Montag in Rostow-am-Don seinen schweren Kopfverletzungen, die er am 30. April erlitten hatte. Nach Angaben der Polizei zog er sich die Verletzungen damals bei einem Sturz zu.
Jaroschenko sei alkoholisiert gewesen. Kollegen erklärten dagegen, sie seien sicher, dass der Journalist überfallen worden sei. «Ich habe keinen Zweifel, dass der Angriff im Zusammenhang mit seiner Arbeit steht», sagte Sergej Slepsow. Jaroschenko arbeitete für eine Zeitung in Rostow-am-Don, die sich mit Korruption bei Justiz und anderen Behörden befasst. (© AP)
Lesen Sie auch: Berliner Startup deckt Mängel in Amazons Benutzerfreundlichkeit auf
In einer aktuellen Nutzerstudie im Umfang von 145 Testnutzern hat der Online-Service RapidUsertests.com Mängel in der Usability des weltweit größten Internetshops Amazon feststellen können. Während die Nutzer meist vorbildlich bei ihrem Einkaufserlebnis unterstützt wurden, vermissten ca. 70 % der Test-Einkäufer eine übersichtliche Sortierfunktion. Die Studie unterstreicht damit die Wirksamkeit von Online-Usability-Tests, die seit einigen Monaten im Internet verfügbar sind. zur Nachricht >>




Neuer Ferrostaal-Chef hat gleich zwei Staatsanwaltschaften am Hals
Korruptionsprozess: Kein Deal für Ex-BayernLB-Vorstand Gribkowsky
EU: Bulgarien und Rumänien müssen stärker gegen Korruption kämpfen
Landesbank Baden-Württemberg prüft dubioses Millionen-Geschäft

