Ihr Standort: Home Digital
 
 
 

30. Juni 2009

Apple betreibt beim iPhone der dritten Generation eine konsequente Produktpflege - Viele Neuerungen auch im Update des Betriebssys



Frankfurt/Main - Das neue iPhone sieht aus wie das alte. Aber bei den inneren Werten hat das Apple-Handy zugelegt, es ist schneller und hat mehr Platz für Arbeitsspeicher und Daten. Damit wappnet sich das iPhone 3GS gegen die erstarkende Konkurrenz aus dem Android-Lager oder auch den Palm Pre, der in den USA positive Aufnahme gefunden hat und in der zweiten Jahreshälfte auch in Europa erwartet wird.

Das neue Smartphone ist etwas flotter als sein Vorgänger; der Hersteller spricht von einer Geschwindigkeit, die «bis zu zwei Mal» höher ist als beim Vorgänger. Dafür sorgt der ARM-Prozessor, der jetzt eine Taktrate von 600 Megahertz hat - bisher waren es 412 Mhz. Der Arbeitsspeicher für Programme fällt mit 256 MB doppelt so groß aus wie bei der ersten und zweiten Generation des iPhones aus den Jahren 2007 und 2008. Neu ist auch der Grafikprozessor für die Display-Anzeige. Dieser unterstützt jetzt den Standard OpenGL 2.0 zur Darstellung von 3D-Objekten mit besonderen Effekten.

Nach der ersten Freude über das schicke Handy stellte sich bei vielen iPhone-Nutzern bisher oft Frust über die knappe Akku-Kapazität ein. Wer das Gerät nicht täglich an die Steckdose hängen will, muss bestimmte Funktionen abschalten wie etwa die Push-E-Mail für den Direktempfang von neuen E-Mails. Der neue Lithium-Ionen-Akku des iPhone 3GS verspricht eine Standby-Zeit von mehr als zwölf Tagen. Wenn man die ganze Zeit telefoniert oder das Internet im Mobilfunknetz nutzt, reduziert sich die Betriebsdauer auf fünf Stunden. Für den praktischen Einsatz liegt die Wahrheit dann meist irgendwo in der Mitte zwischen diesen beiden Werten.

Auf dem Startbildschirm des Smartphones erscheinen zwei neue Programme: Sprachmemos und Kompass. Die Sprachmemos sind auch für das iPhone 3G verfügbar, sofern das neue Betriebssystem mit der Version 3.0 installiert ist. Nur beim neuen iPhone gibt es zusätzlich eine Sprachsteuerung. Hält man die Home-Taste etwas länger gedrückt, erwartet das Gerät eine Spracheingabe: «Anrufen Anna» sucht den entsprechenden Eintrag in der Kontaktliste aus und wählt die zugehörige Nummer. Das funktioniert auch mit dem Musik-Player, indem man einzelne Künstler, Songs oder Wiedergabelisten aufruft. weiterlesen >>





◄   Exxon zahlt Millionen Dollar an Zinsen für Ölunfall

Waggons eines Zugs in Italien entgleisen und explodieren   ►

 

- Anzeige -


 
 
 
 
 


 
 



* kostenlos, 2x täglich

   
 
 
Afghanistan-Krieg     Angela Merkel     Arbeitsmarkt     Brand     Dax     Deutsche Bank     Euro     Export     Guido Westerwelle     Hartz IV     Kindesmissbrauch     Metro     Staatsverschuldung     Terrorismus     Wolfgang Schäuble     Übernahme     
 
  Schaar fordert erneut Verzicht auf Vorratsdatenspeicherung

 

Preis- und Wettbewerbsdruck: Siemens richtet IT-Sparte neu aus

 

USA zählen ihre Bürger durch

 

Italien holt sich die Nacktscanner ins Land

 

Goodbye, Nacktscanner: Jetzt kommt Hamlet!

 

  Andere News
 
 
 
Flotter Dreier: Renault-Nissan und Daimler sprechen über Allianz

 

RWE-Konzernspitze soll gestrafft werden

 

Metro treibt Konzernumbau weiter voran

 

Siemens macht Neuausrichtung seiner IT-Sparte zum Thema

 

Forschen gegen die Steuerlast

 


 

 
März 2010
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        

 
 
„Frühjahrsmüde“ – was steckt dahinter?

 

Kassenmanagement-Lösung NTSwincash startet erfolgreich bei Drogeriekette Rive Gauche in Russland

 

Ob Blitz-Lokal oder weltweiter Expressversand: Beim Testsieger GTS POST hat Schnelligkeit oberste Priorität

 

Das Beamtendarlehen- günstige Konditionen der Hamburg-Mannheimer

 

Nie mehr zu früh kommen

 

  Pressemitteilung veröffentlichen
 
 
 
 
 
 
Copyright 2004-2010  by net-tribune - DGIC Group OHG | Impressum | Archiv top Top

0.813