Ihr Standort: Home Politik Welt
 
 
 


29. Juni 2009

Somalische Rebellen: US-Waffenlieferungen lassen Gewalt eskalieren



Mogadischu - Radikalislamische Rebellen haben die jüngsten Waffenlieferungen der USA an die somalische Regierung kritisiert. «Die an die sogenannte Regierung geschickten Waffen werden die Gewalt nur eskalieren lassen und wir glauben, dass sie schließlich in unsere Hände kommen», sagte ein Sprecher der Gruppe Al-Shabab, Sheik Hassan Ya'qub, in der Hafenstadt Kismayo.

Die US-Regierung hatte in der vergangenen Woche mitgeteilt, sie habe der somalischen Regierung Waffen und Militärausbildung im Wert von knapp zehn Millionen Dollar zukommen lassen. Die somalische Regierung hat kaum Kontrolle über das Land, die von den USA als Terrorgruppe mit Verbindung zu Al Kaida eingestufte Al-Shabab kontrolliert Teile von Mogadischu. Seit dem Sturz der Diktatur 1991 hatte in Somalia keine Regierung mehr die Kontrolle über das ganze Land am Horn von Afrika.

Lesen Sie auch: Muslimbruderschaft fordert Entlassung der Übergangsregierung

Die ägyptische Muslimbruderschaft hat den Militärrat zur Entlassung der Übergangsregierung aufgefordert. Mahmud Goslan von der Bruderschaft, die über fast die Hälfte der Sitze im neu gewählten ägyptischen Parlament verfügt, sagte am Donnerstag, die Interimsregierung sei mit der Bewältigung der Sicherheitsprobleme des Landes überfordert. Dies könne eine Regierung besser, wenn sie den Rückhalt des Parlaments hätte. In der vergangenen Woche waren bei Ausschreitungen nach einem Fußballspiel in Port Said mindestens 89 Menschen ums Leben gekommen. Goslan forderte den Militärrat auf, einen Ministerpräsidenten der Muslimbruderschaft zu benennen, der dann eine Regierung bilden sollte.  zur Nachricht >>


Kommentare (0)  [Kommentar schreiben!] 


◄   Pfefferspray in Schule in Heilbronn versprüht

Garantien für WestLB rücken in greifbare Nähe   ►

Kommentar zum Thema "Somalische Rebellen: US-Waffenlieferungen lassen Gewalt eskalieren"

 
 
 
 
 
 
Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 
 

Twitter
 
 



 

   
 
 
Kommentare
 
 
Athen     Berlinale     Bundestag     Eurex     Film     Finanzkrise     Frankreich     Griechenland     Großbritannien     Justiz     Kultur     Marken & Modelle     Rechtsextremismus     Syrien     Terrorismus     Wetter     
 
  Muslimbruderschaft fordert Entlassung der Übergangsregierung

 

Regierung soll sich für KAS-Mitarbeiter in Kairo einsetzen

 

Bundestag setzt Zeichen gegen Ägypten

 

Gericht verkündet Urteil gegen Frankfurter Flughafen-Attentäter

 

Deutschland regt Syrien-Sonderbeauftragten an

 

  Andere News
 
 
Aus dem Netzwerk
 
Wacker Chemie: Schwache Nachfrage aus Solar- und Chipindustrie

 

Samsung will RIM nicht übernehmen - auch künftig nicht

 

Fresenius Medical Care platziert gleich drei Anleihen

 

Gewinnrückgang bei Wacker Chemie

 

E.ON will sich von Regionaltochter in Ostwestfalen-Lippe trennen

 

Börsenfusion: NYSE-CEO verliert die Hoffnung

 


 

 
Februar 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29        

 
 
Fleisch und Bier ist für viele eine schmerzhafte Angelegenheit

 

NIEDERBERGER Gruppe baut Vertrieb in der Region Rhein-Berg / Düsseldorf weiter aus

 

20 Prozent leichter als die Konkurrenz: Neue BusinessLine-Headsets von Imtradex setzen Maßstäbe beim Tragekomfort in Call Centern, Büros & Leitstellen

 

Honorarärzte bringen Kliniken Flexibilität

 

Der Wellness Kaffee: Der neue Trend in Europa

 

  Pressemitteilung veröffentlichen.
 
 
 
 
 
 
Copyright 2004-2012  by net-tribune - DGIC Group OHG | Impressum | Archiv top Top

0.7056