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Wachsfigur des US-Präsidenten in Paris vorgestellt

veröffentlicht am 29.06.2009


Schon zum dritten Mal seit seinem Amtsantritt ist Barack Obama in Frankreich zu Besuch. Und diesmal wird er lange bleiben, wenn ihm die heiße Juni-Sonne nicht den Garaus macht. Mit ergrauten Haaren und beschützt von zwei Leibwächtern posierte der US-Präsident am Montag unter dem Eiffelturm - dieses Mal jedoch aus Wachs.

 

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Paris - Schon zum dritten Mal seit seinem Amtsantritt ist Barack Obama in Frankreich zu Besuch. Und diesmal wird er lange bleiben, wenn ihm die heiße Juni-Sonne nicht den Garaus macht. Mit ergrauten Haaren und beschützt von zwei Leibwächtern posierte der US-Präsident am Montag unter dem Eiffelturm - dieses Mal jedoch aus Wachs. «Sieht echt cool aus», befand die amerikanische Touristin Emily Artes, und machte ein Foto. Auch wenn Obama einen eher steifen Eindruck machte.


«Er wird im Museum Grévin neben Kollegen wie Angela Merkel, Nicolas Sarkozy und Wladimir Putin stehen», sagte Bildhauer Eric Saint Chaffray bei der Präsentation der neuen Wachsfigur. «Deswegen musste er seriös wirken.» Schwarzer Anzug, staatsmännisches Lächeln, US-Flagge am Revers.


Um ein Schmelzen der Skulptur zu verhindern, spendeten ihm Mitarbeiter des Museums mit Regenschirmen Schatten. Nach der Spritztour zum Eiffelturm wurde Obama eingepackt und ins berühmte Pariser Wachsfigurenkabinett Grévin am Boulevard Montmartre verfrachtet.  (© AP)



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