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Regensburg droht keine Aberkennung des Weltkulturerbe-Status

veröffentlicht am 29.06.2009


Trotz eines geplanten Brückenbaus muss sich Regensburg keine Sorgen um seinen Status als Weltkulturerbe machen. Anders als im Fall Dresden billigte die UNESCO die Regensburger Pläne, wie die Stadt am Montag mitteilte. Dort soll eine neue Brücke über die Donau gebaut werden, um die Funktion der berühmten Steinernen Brücke zu übernehmen.

 

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Regensburg - Trotz eines geplanten Brückenbaus muss sich Regensburg keine Sorgen um seinen Status als Weltkulturerbe machen. Anders als im Fall Dresden billigte die UNESCO die Regensburger Pläne, wie die Stadt am Montag mitteilte. Dort soll eine neue Brücke über die Donau gebaut werden, um die Funktion der berühmten Steinernen Brücke zu übernehmen. Diese ist seit vergangenem Jahr vollständig für Kraftfahrzeuge gesperrt.


Nachdem die UNESCO keine Einwände habe, könne der Planungsprozess nun mit gutem Gewissen fortgesetzt werden, erklärte der Regensburger Oberbürgermeister Hans Schaidinger. Dabei werde man weiter in engem Kontakt mit der Welterbekommission bleiben. «Einen Fall Dresden wird es in Regensburg nicht geben», betonte Schaidinger.


Die Steinerne Brücke aus dem zwölften Jahrhundert ist sanierungsbedürftig. Seit 1997 durfte sie nur noch von öffentlichen Verkehrsmitteln befahren werden, seit vergangenem Jahr steht sie nur noch Radfahrern und Fußgängern offen. Mit den Sanierungsarbeiten soll noch im laufenden Jahr begonnen werden, auch danach bleibt die Brücke für Autos und Busse gesperrt.  (© AP)



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