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China ordnet nach Zugunglück mehr Transparenz an

veröffentlicht am 03.08.2011


Angesichts der Kritik am Krisenmanagement der Regierung nach dem Zugunglück vor knapp zwei Wochen mit mindestens 40 Toten hat das chinesische Kabinett zu mehr Transparenz aufgerufen. In einem offiziellen Rundschreiben, das am Mittwoch in der Parteizeitung "Renmin Ribao" veröffentlicht wurde, wurden alle Ministerien angewiesen, ihre Ausgaben und Details zu etwaigen Bauvorhaben offenzulegen.

 

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Peking - Angesichts der Kritik am Krisenmanagement der Regierung nach dem Zugunglück vor knapp zwei Wochen mit mindestens 40 Toten hat das chinesische Kabinett zu mehr Transparenz aufgerufen. In einem offiziellen Rundschreiben, das am Mittwoch in der Parteizeitung "Renmin Ribao" veröffentlicht wurde, wurden alle Ministerien angewiesen, ihre Ausgaben und Details zu etwaigen Bauvorhaben offenzulegen.


Zudem sollten alle Informationen zu Krisen und Themen von öffentlichem Interesse "objektiv" und zeitnah bekanntgegeben werden, hieß es. Das beinhalte auch die Veröffentlichung aller Ermittlungsergebnisse sowie Details zu dem Krisenmanagement und der -prävention der Regierung. Am 23. Juli waren bei einem Zugunglück in Wenzhou in der Provinz Zhejiang mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen.  (© AP)


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