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29. Juni 2009 Jurist will wegen Rufschädigung 250.000 Euro vom Land Sachsen
Dresden - Die angebliche Korruptionsaffäre in Sachsen könnte das Land teuer zu stehen kommen. Der Dresdner Amtsgerichtsdirektor Norbert Röger verklagte den Freistaat auf 250.000 Euro Entschädigung, wie eine Sprecherin des Dresdner Landgerichts am Montag der AP sagte. Dabei gehe es um mögliche Amtspflichtverletzungen. Die Sprecherin bestätigte damit einen Bericht der «Sächsischen Zeitung». Danach fordert der Jurist Schadensersatz insbesondere für erlittene Rufschädigung.
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