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Nasse Keller vor allem in der Mitte und im Süden Sachsen-Anhalts

veröffentlicht am 01.08.2011


Die größten Probleme mit überfluteten Äckern und vollgelaufenen Kellern gibt es derzeit in der Mitte und im Süden Sachsen-Anhalts. Das ergab eine Auswertung von Fragebögen, die Hausbesitzer, Landwirte und Unternehmen ausgefüllt hatten, sagte der Direktor des Landesbetriebes für Hochwasserschutz, Burkhard Henning, der Mitteldeutschen Zeitung (Montagausgabe).

 

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Halle - Die größten Probleme mit überfluteten Äckern und vollgelaufenen Kellern gibt es derzeit in der Mitte und im Süden Sachsen-Anhalts. Das ergab eine Auswertung von Fragebögen, die Hausbesitzer, Landwirte und Unternehmen ausgefüllt hatten, sagte der Direktor des Landesbetriebes für Hochwasserschutz, Burkhard Henning, der Mitteldeutschen Zeitung (Montagausgabe).


Die meisten Rückmeldungen kamen demnach aus einem Streifen, der sich von Magdeburg kommend in südöstlicher Richtung durch die Mitte des Landes und zum Teil in den Süden zieht. Schwerpunkte sind neben der Landeshauptstadt die Regionen um Staßfurt (Salzlandkreis), Aken und Sandersdorf-Brehna (Anhalt-Bitterfeld). Kaum Probleme gibt es offenbar im Nordwesten und Osten des Landes sowie im Harz und im Südwesten.


Seit gut einem Jahr sind die Klagen von Grundstückseigentümern über nicht abfließendes Wasser sprunghaft gestiegen; die Grundwasser-Pegelstände erreichten ein Rekordniveau. An 300 von 1100 Messstellen wurden nie gekannte Werte gemessen.  



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