Angeklagter Rentner gesteht tödliche Misshandlung einer Katze
veröffentlicht am 28.07.2011

Der wegen Tierquälerei angeklagte 74-jährige Rentner hat am Donnerstag vor dem Münchner Amtsgericht ein Geständnis abgelegt. Laut Anklage quälte er Weihnachten 2010 in München eine Katze mit einem Wasserstrahl zu Tode. Weil der Polizeibeamte, der unmittelbar nach der Tat am Tatort war, nicht als Zeuge erschien, vertagte das Gericht die Verhandlung und verhängte gegen ihn eine Ordnungsstrafe von 150 Euro oder zwei Tage Ordnungshaft.
München - Der wegen Tierquälerei angeklagte 74-jährige Rentner hat am Donnerstag vor dem Münchner Amtsgericht ein Geständnis abgelegt. Laut Anklage quälte er Weihnachten 2010 in München eine Katze mit einem Wasserstrahl zu Tode. Weil der Polizeibeamte, der unmittelbar nach der Tat am Tatort war, nicht als Zeuge erschien, vertagte das Gericht die Verhandlung und verhängte gegen ihn eine Ordnungsstrafe von 150 Euro oder zwei Tage Ordnungshaft. Der Prozess soll nun am 9. August (13.30 Uhr) fortgesetzt werden. (© AP)
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