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28. Juni 2009
Parlamentswahl in Albanien begonnen
Tirana - Unter besonderer internationaler Beobachtung hat am Sonntagmorgen die Parlamentswahl in Albanien stattgefunden. Rund 3,1 Millionen Bürger waren von 07.00 bis 19.00 Uhr zur Stimmabgabe aufgerufen. Nach Manipulationsvorwürfen bei vorangegangenen Wahlen haben EU und USA diesmal eine freie und faire Abstimmung angemahnt. 500 internationale und 3.000 albanische Beobachter überwachen die Wahl.
Umfragen deuteten auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der Demokratischen Partei von Ministerpräsident Sali Berisha und der Sozialistischen Partei an, die mit dem Bürgermeister von Tirana, Edi Rama, als Spitzenkandidat antrat. Beide haben eine Bekämpfung der Armut versprochen und das Ziel erklärt, Albanien näher zu einer EU-Mitgliedschaft zu bringen.
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Aus Protest gegen die chinesische Tibetpolitik hat sich ein Tibeter in Brand gesteckt. Der 19-Jährige habe sich in der Präfektur Aba in der chinesischen Provinz Sichuan angezündet, berichtete die in London ansässige Organisation International Campaign for Tibet am Donnerstag. Auch die Menschenrechtsgruppe Free Tibet berichtete von dem Vorfall vom Mittwoch. Es habe sich um einen ehemaligen Mönch des Kloster Kirti gehandelt, in dem es in den vergangenen Monaten zu Demonstrationen kam. Das Opfer befände sich im Krankenhaus. Die von den USA finanzierte Radiostation Free Asia berichtete, der Mann sei von Polizisten und Soldaten weggebracht worden. zur Nachricht >>

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