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28. Juni 2009 Polizei betrachtet Jacksons Arzt als Zeugen
Los Angeles - Der Arzt des verstorbenen Popstars Michael Jackson wird von der Polizei nach einer dreistündigen Befragung als Zeuge - nicht als Verdächtiger betrachtet. Das teilte eine Sprecherin des Kardiologen Conrad Murray am Samstag in Los Angeles nach dessen Treffen mit der Polizei mit. Dabei sei es darum gegangen, «einige Ungereimtheiten zu klären». Die Polizei gehe davon aus, «dass der Doktor in keiner Weise ein Verdächtiger ist und als Zeuge gilt». Die Polizei bestätigte das Gespräch mit Murray und bezeichnete ihn als kooperativ.
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