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Sieben Verletzte bei vorletztem Stierrennen in Pamplona

veröffentlicht am 13.07.2011


Das vorletzte Stierrennen beim diesjährigen San-Fermin-Fest in Pamplona ist am Mittwoch relativ glimpflich zu Ende gegangen. Es gab sieben Verletzte, aufgespießt wurde aber niemand. Dabei war besonders der letzte Teil des Laufs gefährlich.

 

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Pamplona - Das vorletzte Stierrennen beim diesjährigen San-Fermin-Fest in Pamplona ist am Mittwoch relativ glimpflich zu Ende gegangen. Es gab sieben Verletzte, aufgespießt wurde aber niemand. Dabei war besonders der letzte Teil des Laufs gefährlich. Ein großer Bulle hatte sich aus der Gruppe der Stiere gelöst und wälzte sich wie eine Lokomotive durch die Menge. Dabei warf er ein halbes Dutzend Menschen auf den Boden. Einen Mann erwischte er am T-Shirt, bei einem andern den Ärmel und wirbelte sie durch die Luft. Wie das Krankenhaus von Navarra mitteilte, hatten die Verletzten durch Stürze Wunden an Beinen, am Kopf und im Gesicht erlitten. Am Donnerstag endet das San-Fermin-Fest.  (© AP)


Lesen Sie auch: Amsterdamer Gerichtsgebäude bei Explosion beschädigt


Bei einer Explosion ist am Mittwochmorgen ein Amsterdamer Gerichtsgebäude beschädigt worden. Justizminister Ivo Opstelten sprach nach dem Vorfall von einem Angriff auf das niederländische Rechtssystem. Der staatliche Nachrichtensender NOS berichtete, ein Geschoss sei offenbar auf einen der Bürotürme abgefeuert worden und im Treppenhaus eingeschlagen. Mehrere Etagen des Gerichtsgebäudes wurden beschädigt, verletzt wurde niemand. Die Gerichtsverhandlungen hätten jedoch wie geplant stattgefunden, sagte Opstelten.  zur Nachricht >>

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