Zinsen für Italien und Spanien gehen weiter hoch
veröffentlicht am 12.07.2011

Die Beschlüsse der Euro-Finanzminister zur Verstärkung des Euro-Rettungsschirms haben die Märkte am Dienstag nicht beeindruckt. Die Zinsen für italienische Staatsanleihen stiegen auf 5,9 Prozent, die für spanische auf 6,28 Prozent. Der Euro fiel am Vormittag um über ein Prozent auf 1,3845 Dollar.
Brüssel - Die Beschlüsse der Euro-Finanzminister zur Verstärkung des Euro-Rettungsschirms haben die Märkte am Dienstag nicht beeindruckt. Die Zinsen für italienische Staatsanleihen stiegen auf 5,9 Prozent, die für spanische auf 6,28 Prozent. Der Euro fiel am Vormittag um über ein Prozent auf 1,3845 Dollar. Die Börsen in ganz Europa gaben auf breiter Front nach. In Mailand sackten die Kurse um 3,8 Prozent ab. (© AP)
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Nach einem wechselhaften Handel haben die Indizes an Wall den Donnerstag uneinheitlich beendet. In den letzten vierzig Minuten kletterten sie nach oben, nachdem der italienische Ministerpräsident Monti sagte, er glaube nicht an ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone. Dennoch lag die weiter schwelende Unsicherheit über die Zukunft der Währungsgemeinschaft den Teilnehmern auf dem Magen. Aktuelle Umfragen zeigen die griechische Linkspartei Syriza weiter um vier Punkte vor der konservativen Neuen Demokratischen Partei. zur Nachricht >>




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