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Schuldenkrise reloaded: Jetzt scheint Italien an der Reihe

veröffentlicht am 11.07.2011


Europäische Spitzenpolitiker haben für den Montag ein Sondertreffen in Brüssel anberaumt, um über die Staatsschuldenkrise zu beraten. In Diplomatenkreisen hieß es, es gehe darum, sich auf eine mögliche Zuspitzung der Krise vorzubereiten. Zu dem Treffen geladen hatte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy den EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso, den Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, den Präsidenten der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker, und EU-Währungskommissar Olli Rehn.

 

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Brüssel - Europäische Spitzenpolitiker haben für den Montag ein Sondertreffen in Brüssel anberaumt, um über die Staatsschuldenkrise zu beraten. In Diplomatenkreisen hieß es, es gehe darum, sich auf eine mögliche Zuspitzung der Krise vorzubereiten. Zu dem Treffen geladen hatte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy den EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso, den Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, den Präsidenten der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker, und EU-Währungskommissar Olli Rehn.


Derweil machten Gerüchte über eine Verdoppelung des Euro-Rettungsschirms für Italien die Runde. Dort waren in der vergangenen Woche die Zinsen für Staatsanleihen auf dem Zweitmarkt gestiegen. In Belgien war in der vergangenen Woche erneut die Regierungsbildung geplatzt. In beiden Ländern ist der Schuldenstand hoch.


Das Spitzentreffen war für 12.45 Uhr geplant und damit unmittelbar vor dem Sitzung der Euro-Finanzminister am Nachmittag, bei dem es vornehmlich um Griechenland gehen sollte.  (© AP)



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