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Deutscher Außenminister im Südsudan eingetroffen

veröffentlicht am 24.06.2011


Rund zwei Wochen vor der geplanten Unabhängigkeit des Südsudans ist Bundesaußenminister Guido Westerwelle zu politischen Gesprächen in die Region gereist. Der FDP-Politiker landete am Freitagmorgen in Dschuba, der künftigen Hauptstadt des neuen afrikanischen Staates. Dort wollte er sich unter anderem mit dem Präsidenten der südsudanesischen Regierung, Salva Kiir Mayardit, treffen.

 

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Dschuba - Rund zwei Wochen vor der geplanten Unabhängigkeit des Südsudans ist Bundesaußenminister Guido Westerwelle zu politischen Gesprächen in die Region gereist. Der FDP-Politiker landete am Freitagmorgen in Dschuba, der künftigen Hauptstadt des neuen afrikanischen Staates. Dort wollte er sich unter anderem mit dem Präsidenten der südsudanesischen Regierung, Salva Kiir Mayardit, treffen.


Am 9. Juli wird der Sudan, bislang das größte afrikanische Flächenland, geteilt. Deutschland hat dann den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat und darf den jüngsten Staat der Welt offiziell als 193. Mitglied in der Organisation begrüßen. Um sich ein Bild von der Lage in der Unruheregion zu machen, reiste Westerwelle am Donnerstag zunächst in die sudanesische Hauptstadt Khartum, anschließend in das von Krisen und Konflikten geschüttelte Darfur. Freitagabend wird der Minister in Berlin zurückerwartet.  (© AP)


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