FDP will Gehaltsschwelle für ausländische Arbeitskräfte senken
veröffentlicht am 21.06.2011

Um den Zuzug ausländischer Arbeitskräfte zu erleichtern, plädiert FDP-Generalsekretär Christian Lindner für eine Senkung der Einkommensschwelle. Lindner schrieb in einem Gastbeitrag für die "Financial Times Deutschland" (Dienstagausgabe): "Eine Richtschnur könnte eine dabei das Anderthalbfache des durchschnittlichen Bruttoeinkommens in Deutschland sein."
Berlin - Um den Zuzug ausländischer Arbeitskräfte zu erleichtern, plädiert FDP-Generalsekretär Christian Lindner für eine Senkung der Einkommensschwelle. Lindner schrieb in einem Gastbeitrag für die "Financial Times Deutschland" (Dienstagausgabe): "Eine Richtschnur könnte eine dabei das Anderthalbfache des durchschnittlichen Bruttoeinkommens in Deutschland sein."
Um eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen, muss ein Ausländer derzeit mindestens 66.000 Euro pro Jahr verdienen. Lindner forderte auch ein neues Zuwanderungsrecht, "das die besten Bewerber auch ohne konkretes Jobangebot nach einem Punktesystem auswählt". (© AP)
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Ohne konkrete Ergebnisse, aber mit einer Annäherung in den Hauptstreitpunkten ist ein Treffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der Opposition zum Fiskalpakt zu Ende gegangen. Die Zustimmung der SPD hängt aber davon ab, ob die Regierung ein Paket mit Wachstumsimpulsen vorlegt. Eine Einigung über den Fiskalpakt und das europäische Rettungspaket ESM noch vor der Sommerpause schloss die Opposition nicht aus. Sie mahnte aber "noch erheblichen Gesprächsbedarf" an. Die SPD erneuerte ihre Forderung nach Einführung einer Finanztransaktionssteuer und befürwortete eine Kapitalerhöhung der Europäischen Investitionsbank (EIB), um mehr Ressourcen für Infrastrukturprojekte mobilisieren zu können. zur Nachricht >>




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