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Zwischen Porsche und VW herrscht großes Vetrauen

veröffentlicht am 17.06.2011


Der Vorstandsvorsitzende der Porsche Holding, Martin Winterkorn, sieht den Stuttgarter Sportwagenbauer auf einem guten Weg zur Verschmelzung mit Volkswagen. "Das Vertrauen zwischen Porsche und Volkswagen ist groß und der Teamgeist stimmt", sagte Winterkorn am Freitag vor den Aktionären auf der Hauptversammlung in Stuttgart. "Unser klares gemeinsames Ziel ist und bleibt die Verschmelzung", bekräftigte er.

 

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Stuttgart - Der Vorstandsvorsitzende der Porsche Holding, Martin Winterkorn, sieht den Stuttgarter Sportwagenbauer auf einem guten Weg zur Verschmelzung mit Volkswagen. "Das Vertrauen zwischen Porsche und Volkswagen ist groß und der Teamgeist stimmt", sagte Winterkorn am Freitag vor den Aktionären auf der Hauptversammlung in Stuttgart. "Unser klares gemeinsames Ziel ist und bleibt die Verschmelzung", bekräftigte er.


Schon jetzt arbeiten die beiden Unternehmen etwa bei Einkauf und Entwicklung zusammen. Jährlich sparten Volkswagen und Porsche durch die Synergien zusammen etwa 700 Millionen Euro.


Durch die erfolgreiche Kapitalerhöhung in Höhe von 4,9 Milliarden Euro im April habe sich die Netto-Verschuldung deutlich verbessert. Sie liege inzwischen bei unter 1,5 Milliarden Euro. Zwischenzeitlich plagte Porsche ein Schuldenberg von rund neun Milliarden Euro, der sich in der Finanzkrise durch die geplatzte Übernahme des VW-Konzerns angehäuft hatte.


Die Kapitalerhöhung gilt als wichtiger Schritt auf dem Weg zur Verschmelzung der beiden Unternehmen. Der Zeitpunkt für den ursprünglich für 2011 vorgesehenen Zusammenschluss ist jedoch noch offen. Im Weg stehen beispielsweise Ermittlungen der Stuttgarter Staatsanwaltschaft gegen ehemalige Porsche-Manager.  (© AP)



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