Italiener verabschieden sich von Atomkraftwerken
veröffentlicht am 13.06.2011

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Bereits vor Schließung der Wahllokale hat der italienische Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi seine Niederlage im Referendum über die Rückkehr zur Atomenergie eingeräumt. Italien werde sich "wahrscheinlich von Atomkraftwerken verabschieden" müssen, sagte Berlusconi am Montag.
Mailand - Bereits vor Schließung der Wahllokale hat der italienische Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi seine Niederlage im Referendum über die Rückkehr zur Atomenergie eingeräumt. Italien werde sich "wahrscheinlich von Atomkraftwerken verabschieden" müssen, sagte Berlusconi am Montag.
Bei der zweitägigen Volksabstimmung gegen die von Berlusconi angestrebte Rückkehr zur Kernkraft muss mindestens eine Wahlbeteiligung von 51 Prozent erreicht werden. Am Montag zeichnete sich bereits eine rege Beteiligung an dem Referendum ab. Beobachter gingen davon aus, dass die Atomkatastrophe von Fukushima für eine hohe Wahlbeteiligung sorgen würde. (© AP)
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