G-8-Gipfel startet in Deauville
veröffentlicht am 26.05.2011

Die Staats- und Regierungschefs der acht größten Industriestaaten wollen auf ihrem heute beginnenden zweitägigem Gipfeltreffen in Frankreich die Demokratiebewegungen in Nordafrika unterstützen. Frankreichs Staatschef Sarkozy hofft, der Gipfel im Seebad Deauville werde zum "Gründungsmoment" für eine neue Partnerschaft der G-8 mit Nordafrika. Neben US-Präsident Obama und Bundeskanzlerin Merkel werden die Regierungschefs von Großbritannien, Italien, Kanada, Japan und Russland anreisen.
Deauville - Die Staats- und Regierungschefs der acht größten Industriestaaten wollen auf ihrem heute beginnenden zweitägigem Gipfeltreffen in Frankreich die Demokratiebewegungen in Nordafrika unterstützen. Frankreichs Staatschef Sarkozy hofft, der Gipfel im Seebad Deauville werde zum "Gründungsmoment" für eine neue Partnerschaft der G-8 mit Nordafrika. Neben US-Präsident Obama und Bundeskanzlerin Merkel werden die Regierungschefs von Großbritannien, Italien, Kanada, Japan und Russland anreisen.
Auch wenn es kein offizielles Gipfelthema ist, werden in Deauville auch Gespräche über die Nachfolge des zurückgetretenen Chefs des Internationalen Währungsfonds, Strauss-Kahn, erwartet. Die französische Finanzministerin Lagarde hatte gestern ihre Kandidatur für das Amt erklärt. Strauss-Kahn steht in den USA wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung unter Hausarrest. (© AP)
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