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Weltradsportverband verteidigt Lance Armstrong gegen Doping-Vorwürfe

veröffentlicht am 24.05.2011


Nach den erneuten Doping-Vorwürfen gegen den siebenfachen Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong sind ihm am Montag der Weltradsportverband UCI und einer seiner früheren Team-Kollegen zur Seite gesprungen. Tyler Hamilton, ebenfalls ein früherer Team-Kollege, hatte Armstrong vorgeworfen systematisch gedopt zu haben, um als Fahrer des damaligen U.S. Postal-Teams 1999 und in den darauf folgenden Jahren die Tour gewinnen zu können.

 

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London - Nach den erneuten Doping-Vorwürfen gegen den siebenfachen Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong sind ihm am Montag der Weltradsportverband UCI und einer seiner früheren Team-Kollegen zur Seite gesprungen. Tyler Hamilton, ebenfalls ein früherer Team-Kollege, hatte Armstrong vorgeworfen systematisch gedopt zu haben, um als Fahrer des damaligen U.S. Postal-Teams 1999 und in den darauf folgenden Jahren die Tour gewinnen zu können.


Ex-Profi Wjatscheslaw Ekimow, der zur fraglichen Zeit ebenfalls für das U.S. Postal-Team fuhr, sagte, er habe nie gesehen, wie Armstrong etwas von dem getan habe, was Hamilton ihm vorwerfe. Ebenfalls am Montag widersprach der UCI den Anschuldigungen, er habe eine positive Doping-Probe Armstrongs vertuscht.  (© AP)


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