Umfrage: Steinmeier soll Merkel herausfordern!
veröffentlicht am 22.05.2011

Die Deutschen favorisieren den SPD-Fraktionsvorsitzenden Frank-Walter Steinmeier als SPD-Kanzlerkandidaten. In einer am Sonntag veröffentlichten Emnid-Umfrage für "Focus" sprachen sich 31 Prozent der Befragten für Steinmeier aus. Ex-Bundesfinanzminister Peer Steinbrück landet mit 29 Prozent auf dem zweiten Platz, SPD-Chef Sigmar Gabriel mit elf Prozent auf dem dritten Platz.
München - Die Deutschen favorisieren den SPD-Fraktionsvorsitzenden Frank-Walter Steinmeier als SPD-Kanzlerkandidaten. In einer am Sonntag veröffentlichten Emnid-Umfrage für "Focus" sprachen sich 31 Prozent der Befragten für Steinmeier aus. Ex-Bundesfinanzminister Peer Steinbrück landet mit 29 Prozent auf dem zweiten Platz, SPD-Chef Sigmar Gabriel mit elf Prozent auf dem dritten Platz.
Diese Reihenfolge findet sich auch unter den Anhängern der SPD wieder. 38 Prozent der SPD-Sympathisanten halten Steinmeier für den geeigneten Kanzlerkandidaten, 31 Prozent Steinbrück. Für Parteichef Gabriel stimmten im eigenen Lager 24 Prozent. (© AP)
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Ohne konkrete Ergebnisse, aber mit einer Annäherung in den Hauptstreitpunkten ist ein Treffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der Opposition zum Fiskalpakt zu Ende gegangen. Die Zustimmung der SPD hängt aber davon ab, ob die Regierung ein Paket mit Wachstumsimpulsen vorlegt. Eine Einigung über den Fiskalpakt und das europäische Rettungspaket ESM noch vor der Sommerpause schloss die Opposition nicht aus. Sie mahnte aber "noch erheblichen Gesprächsbedarf" an. Die SPD erneuerte ihre Forderung nach Einführung einer Finanztransaktionssteuer und befürwortete eine Kapitalerhöhung der Europäischen Investitionsbank (EIB), um mehr Ressourcen für Infrastrukturprojekte mobilisieren zu können. zur Nachricht >>




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