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Libyen-Krieg: Briten und Franzosen wollen Druck auf Gaddafi erhöhe

veröffentlicht am 07.05.2011


Großbritanniens Premierminister David Cameron und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy haben sich nach Angaben der britischen Regierung in einem Telefongespräch darauf verständigt, den Druck auf Libyens Machthaber Muammar al Gaddafi weiter zu verstärken.

 

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London - Großbritanniens Premierminister David Cameron und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy haben sich nach Angaben der britischen Regierung in einem Telefongespräch darauf verständigt, den Druck auf Libyens Machthaber Muammar al Gaddafi weiter zu verstärken.


Wie das Büro Camerons am Samstag mitteilte, seien die beiden Staatsmänner entschlossen die UN-Resolution zu Libyen durchzusetzen und den "militärischen, politischen und wirtschaftlichen Druck" zur Isolation Gaddafis, zu erhöhen.


Cameron und Sarkozy telefonierten am Freitag miteinander, zum Ende der siebten Woche der Militäraktion in Nordafrika. Am Donnerstag kamen Vertreter der 22 Mitglieder der Libyen-Kontaktgruppe in Rom zusammen, um nach Wegen zur finanziellen Unterstützung der Regierungsgegner in Libyen zu suchen.  (© AP)



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