Ihr Standort: Home Digital Online
 
 
 


24. Juni 2009

E-Mail-Werbung trotz Spam durchaus willkommen



Frankfurt/Main - Trotz der Spam-Flut haben Werbe-Mails immer noch ein großes Potenzial. Denn die Nutzer unterscheiden ganz klar zwischen erwünschten und unerwünschten Werbe-Mails, wie aus der jüngsten W3B-Umfrage des Marktforschungsinstituts Fittkau und Maaß hervorgeht. Während jeder Fünfte Spam als den größten Störfaktor im Internet überhaupt bezeichnete, werden abonnierte Newsletter von über 64 Prozent der Internet-Nutzer gelesen.

Es darf aber bei den abonnierten Newslettern nicht zuviel sein. Langfristig seien sie nur willkommen, wenn die Anzahl der versendeten Werbe-Mails vernünftig dosiert werde, erklärten Fittkau und Maaß. Die Studie zeige klar, dass eine steigende Zahl von Mails von einem Absender zu erhöhten Abmeldungen führe. 58 Prozent der Newsletter-Abonnenten erklärten, dass sie sich abmeldeten, sobald die Aussende-Frequenz aus ihrer Sicht unverhältnismäßig gesteigert werde. Dabei erklärten 41 Prozent der Abonnenten, dass sie durch Werbe-Mails schon oft auf interessante Themen aufmerksam geworden sind. Mehr als jeder fünfte Newsletter-Abonnent hat nach eigenen Angaben schon häufig etwas gekauft, von dem er durch Werbe-E-Mails oder -Newsletter erfahren hat.

Für die W3B-Studie wurden im April und Mai 2009 mehr als 120.000 deutschsprachige WWW-Anwender befragt.


Kommentare (0)  [Kommentar schreiben!] 


◄   Mit Opera Unite wird jeder Rechner zum Webserver

Microsoft bereitet eigenes Sicherheitsprogramm vor   ►

Kommentar zum Thema "E-Mail-Werbung trotz Spam durchaus willkommen"

 
 
 
 
 
 
Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 
 

Twitter
 
 



 

   
 
 
Kommentare
 
 
Berlinale     Bundestag     Eurex     Film     Finanzkrise     Frankreich     Griechenland     Großbritannien     Justiz     Kultur     Marken & Modelle     Proteste     Rechtsextremismus     Russland     Syrien     Wetter     
 
  Bundestag verschärft Meldepflichten für Krankheiten

 

Bundestag verschärft Meldepflichten für Krankheiten

 

EU fordert Sofortmaßnahmen gegen gefährliche Brustimplantate

 

Schweizer Wissenschaftler finden neuen Ansatz gegen Leukämie

 

TÜV Süd: Bei Alkohol hört der Spaß auf

 

  Andere News
 
 
Aus dem Netzwerk
 
Wacker Chemie: Schwache Nachfrage aus Solar- und Chipindustrie

 

Samsung will RIM nicht übernehmen - auch künftig nicht

 

Fresenius Medical Care platziert gleich drei Anleihen

 

Gewinnrückgang bei Wacker Chemie

 

E.ON will sich von Regionaltochter in Ostwestfalen-Lippe trennen

 

Börsenfusion: NYSE-CEO verliert die Hoffnung

 


 

 
Februar 2012
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29        

 
 
Fleisch und Bier ist für viele eine schmerzhafte Angelegenheit

 

NIEDERBERGER Gruppe baut Vertrieb in der Region Rhein-Berg / Düsseldorf weiter aus

 

20 Prozent leichter als die Konkurrenz: Neue BusinessLine-Headsets von Imtradex setzen Maßstäbe beim Tragekomfort in Call Centern, Büros & Leitstellen

 

Honorarärzte bringen Kliniken Flexibilität

 

Der Wellness Kaffee: Der neue Trend in Europa

 

  Pressemitteilung veröffentlichen.
 
 
 
 
 
 
Copyright 2004-2012  by net-tribune - DGIC Group OHG | Impressum | Archiv top Top

0.789