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23. Juni 2009

Amerikaner in Mauretanien auf offener Straße erschossen



Nouakchott - In der Hauptstadt des westafrikanischen Staates Mauretanien ist am Dienstag ein Amerikaner auf offener Straße erschossen worden. Ein Augenzeuge berichtete, zwei junge Männer hätten sich dem Mann genähert, als er aus seinem Wagen ausgestiegen sei. Sie hätten ihm dann mehrere Male in den Kopf und ins Gesicht geschossen. Wie es hieß, handelte es sich um einen amerikanischen Professor, der in Nouakchott in einem Zentrum für Computerwissenschaft arbeitete. US-Botschaftsmitarbeiter kamen zum Tatort. Die Hintergründe waren zunächst aber unklar.

Lesen Sie auch: Pakistaner streitet sich mit Polizei um Walhai von Karachi

Eigentlich ist Qasim Khan ja kleinere Fische gewohnt. Als er aber hörte, dass vor der Küste Karachis ein toter Walhai von sagenhaften 12 Metern Größe angeschwemmt wurde, griff er beherzt zu. Ganze 200.000 Rupien legte der Fischhändler für den 20 Tonnen schweren Kadaverkoloss auf den Tisch. Seitdem Khan jedoch auf die einträgliche Geschäftsidee kam, seinen Landsleuten seinen Fund gegen Entgelt zu zeigen, hatte er am Donnerstag Ärger mit der Polizei.  zur Nachricht >>


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