Depressionen kosten bis zu 22 Milliarden Euro jährlich

veröffentlicht am 13.04.2011


Depressionen sind einer gemeinsamen Studie der Allianz-Versicherung und des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung zufolge heute schon die Hauptursache für Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung in Deutschland. Sie kosteten die Volkswirtschaft bis zu 22 Milliarden Euro jährlich. Allein die Minderleistung ausgebrannter und depressiver Mitarbeiter am Arbeitsplatz koste die Unternehmen gut neun Milliarden Euro.

 

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München - Depressionen sind einer gemeinsamen Studie der Allianz-Versicherung und des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung zufolge heute schon die Hauptursache für Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung in Deutschland. Sie kosteten die Volkswirtschaft bis zu 22 Milliarden Euro jährlich. Allein die Minderleistung ausgebrannter und depressiver Mitarbeiter am Arbeitsplatz koste die Unternehmen gut neun Milliarden Euro.


"Psychische Belastungen, Burnout und Depressionen werden damit zu einem Kostenfaktor, der nicht mehr einfach ignoriert werden kann", sagte Allianz-Krankenversicherungsvorstand Christian Molt am Mittwoch in München. Nach einer Prognose der Weltgesundheitsorganisation WHO werden Depressionen in 20 Jahren die häufigste Krankheit in den Industrienationen sein.  (© AP)


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Aus gesundheitlichen Gründen wird Peter Bauer sein Amt als Vorstandschef von Infineon Technologies AG aufgeben. Seine Nachfolge wird mit Reinhard Ploss intern geregelt, der die Aufgaben am 1. Oktober übernimmt, teilte das Unternehmen am Sonntagabend mit. Ploss, derzeit im Vorstand für Produktion, Entwicklung und Technik sowie Personal verantwortlich, ist seit mehr als 25 Jahren für den Chiphersteller tätig.  zur Nachricht >>

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