AOK startet Projekt zur ärztlichen Zweitmeinung
veröffentlicht am 22.06.2009

Unabhängigen Expertenrat für Patienten bei einer lebensbedrohlichen Krebsbehandlung oder einer komplizierten Operation bietet die AOK Baden-Württemberg ihren Versicherten an. Das Projekt «Ärztliche Zweitmeinung» starte Anfang Juli, wie Kassen-Chef Rolf Hoberg am Montag in Stuttgart erklärte. Zunächst stünden 16 Medizinprofessoren in den Bereichen Krebstherapie und Orthopädie zur Verfügung.
Stuttgart - Unabhängigen Expertenrat für Patienten bei einer lebensbedrohlichen Krebsbehandlung oder einer komplizierten Operation bietet die AOK Baden-Württemberg ihren Versicherten an. Das Projekt «Ärztliche Zweitmeinung» starte Anfang Juli, wie Kassen-Chef Rolf Hoberg am Montag in Stuttgart erklärte. Zunächst stünden 16 Medizinprofessoren in den Bereichen Krebstherapie und Orthopädie zur Verfügung.
Hoberg sagte: «In erster Linie geht es uns darum, Patienten bei schwerwiegenden Therapieentscheidungen besser zu unterstützen.» Den Patienten werde von der Krankenkasse ein Termin innerhalb von acht Tagen garantiert. Der Patient könne sich bei dem Experten auch persönlich vorstellen. Die Krankenkasse stellte klar, dass der Expertenrat nur Patienten mit schwerwiegenden Leiden zur Verfügung stehe. (© AP)
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