Bei Anschlag in Afghanistan verletzte Soldaten gehören zur Saarlandbrigade
veröffentlicht am 31.01.2011

Die zwei am Samstag bei einem Sprengstoffanschlag in Afghanistan verletzten deutschen Soldaten gehören zur Saarlandbrigade. Die beiden Soldaten seien normalerweise in den zur Luftlandebrigade 26 gehörenden Kasernen in Saarlouis und Zweibrücken stationiert, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Potsdam am Montag auf dapd-Anfrage.
Potsdam/Kundus - Die zwei am Samstag bei einem Sprengstoffanschlag in Afghanistan verletzten deutschen Soldaten gehören zur Saarlandbrigade. Die beiden Soldaten seien normalerweise in den zur Luftlandebrigade 26 gehörenden Kasernen in Saarlouis und Zweibrücken stationiert, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Potsdam am Montag auf dapd-Anfrage.
Sie hatten sich am Samstag gegen 10.40 Uhr deutscher Zeit auf Patrouille befunden, als neun Kilometer westlich des Feldlagers in Kundus eine improvisierte Sprengvorrichtung am Straßenrand explodierte.
Von den insgesamt fünf deutschen Soldaten, die sich im Fahrzeug befanden, blieben drei unverletzt. Die beiden anderen erlitten den Angaben zufolge leichte Verletzungen. Sie sind inzwischen zur weiteren medizinischen Versorgung in Masar-i-Sharif, sollen aber vorerst in Afghanistan bleiben. Ihre Rückführung nach Deutschland sei nicht geplant, sagte der Sprecher. (© AP)




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