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05. September 2010

US-Justiz nimmt Google-Suchergebnisse unter die Lupe



Washington - Nach mehreren Beschwerden von Wettbewerbern untersucht die US-Justiz nun die Reihenfolge der Suchergebnisse beim Internet-Konzern Google. "An uns ist kürzlich die Staatsanwaltschaft von Texas herangetreten, die die Position von Google bei den Wettbewerbsrechten untersucht", schrieb der stellvertretende Chef-Jurist Don Harrison am Freitag in einem Blog des US-Unternehmens.

Er zeigte sich überzeugt, alle Fragen der Behörden beantworten zu können, "weil wir überzeugt sind, dass Google im besten Interesse seiner Nutzer handelt". (Dow Jones)

Lesen Sie auch: Facebook legt Managergehälter offen

Facebook hat im Rahmen des geplanten Börsengangs die Bezüge seiner Topmanager veröffentlicht. Demnach verdient der Gründer und Vorstandsvorsitzende Mark Zuckerberg ein Grundgehalt von umgerechnet 377.000 Euro pro Jahr, wie das kalifornische Unternehmen am Mittwoch gegenüber der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC mitteilte. Zuckerbergs Topmanager David Ebersman und Sheryl Sandberg erhalten jeweils 226.000 Euro jährlich. Dazu kann alle zwei Jahre ein Bonus in Höhe von 45 Prozent des Grundgehalts kommen. Das wahre Vermögen der Topmanager liegt jedoch in deren Besitz an Facebook-Aktien. Sollte alles wie geplant klappen, könnte Facebook nach dem Börsengang rund 75 Milliarden Euro wert sein.  zur Nachricht >>


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