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Regierungsbildung: Zumindest versuchen es die Belgier

veröffentlicht am 05.09.2010


Nach dem Scheitern der Bemühungen um eine neue Regierung in Belgien hat König Albert II. am Samstag Gespräche mit Parteienvertretern unter vier Augen geführt. Verhandlungsführer Elio Di Rupo hatte am Freitagabend zum zweiten Mal angeboten, sein Mandat als «Préformateur« niederzulegen.

 

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Brüssel - Nach dem Scheitern der Bemühungen um eine neue Regierung in Belgien hat König Albert II. am Samstag Gespräche mit Parteienvertretern unter vier Augen geführt. Verhandlungsführer Elio Di Rupo hatte am Freitagabend zum zweiten Mal angeboten, sein Mandat als «Préformateur« niederzulegen. Der französsischsprachige Sozialist wollte bereits am vergangenen Wochenende das Handtuch werfen, der König hatte ihn aber zu einem letzten Versuch der Regierungsbildung aufgefordert.


Seit der Parlamentswahl am 13. Juni können sich die Parteien nicht auf die Einzelheiten einer Staatsreform und die Aufteilung des einzigen zweisprachigen belgischen Wahlkreises Brüssel-Halle-Vilvoorde einigen. An dem Streit war die Regierung Yves Letermes im Mai zerbrochen.  (© AP)


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