Gewalt folgt Preiserhöhungen in Mosambik
veröffentlicht am 04.09.2010

In Mosambik haben gestiegene Lebenshaltungskosten erneut zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten geführt. Das staatliche Radio berichtete am Samstag, in der Nähe des Flughafens der Hauptstadt Maputo seien 20 Menschen festgenommen worden. Am Samstagmorgen sei die Ordnung wiederhergestellt worden.
Maputo - In Mosambik haben gestiegene Lebenshaltungskosten erneut zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten geführt. Das staatliche Radio berichtete am Samstag, in der Nähe des Flughafens der Hauptstadt Maputo seien 20 Menschen festgenommen worden. Am Samstagmorgen sei die Ordnung wiederhergestellt worden. Verletzte habe es nicht gegeben.
Bei den Protesten waren in den vergangenen Tagen mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Die Demonstrationen richten sich gegen die gestiegenen Preise für Brot, Benzin und Wasser, die von der Regierung festgelegt werden. (© AP)
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