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3D ohne Brille: Auch Sony arbeitet dran

veröffentlicht am 31.08.2010


Der japanische Elektronikkonzern Sony arbeitet wie der Konkurrent Toshiba an 3D-Fernsehern, bei denen man keine Spezialbrille zur räumlichen Darstellung braucht. Größte Hindernisse sind die hohen Entwicklungskosten und technische Schwierigkeiten bei der Darstellung vonm 3D-Bildern. Wann solche Fernseher in den Handel kommen könnten, wollte Sony nicht sagen.

 

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Tokio - Der japanische Elektronikkonzern Sony arbeitet wie der Konkurrent Toshiba an 3D-Fernsehern, bei denen man keine Spezialbrille zur räumlichen Darstellung braucht. Größte Hindernisse sind die hohen Entwicklungskosten und technische Schwierigkeiten bei der Darstellung vonm 3D-Bildern. Wann solche Fernseher in den Handel kommen könnten, wollte Sony nicht sagen. Auch Toshiba, dass die Entwicklung von TV-Geräten ohne Brille zuerst angekündigt hatte, wollte sich zur Marktreife vorerst nicht äußern.


Die meisten derzeit im Handel erhältlichen 3D-Fernseher benötigen noch eine Spezialbrille. Es gibt zwar auch TV-Geräte, bei denen das nicht nötig ist. Bei ihnen muss der Betrachter aber zumeist eine bestimmte Position einnehmen, um das räumliche Bild sehen zu können. Auch die Bildqualität ist noch deutlich schlechter als bei den 3D-Fernsehern, bei denen man eine 3D-Brille braucht.


Fernsehen ohne Brille sei einfach bequemer, erklärt Sony- Vizepräsident Yoshihisa Ishida zur Begründung für die Entwicklung der neuen Fernseher. Bevor sie auf den Markt kommen könnten, müsse aber auch der Preis stimmen. In Japan will Sony im kommenden Monat zwei Filme und zwei Musikvideos in 3D auf den Markt bringen.  (© AP)


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