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Kaltenbrunner hält trotz Tragödie am Bergsteigen fest

veröffentlicht am 24.08.2010


Die österreichische Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner hat trotz eines tragischen Erlebnisses auf dem K2 ihre Begeisterung für das Bergsteigen nicht verloren. Die 39-Jährige, deren Expeditionspartner Fredrik Ericsson Anfang August vor ihren Augen aus rund 8.200 Meter Höhe in den Tod stürzte, sagte der österreichischen Nachrichtenagentur APA am Montag: «Auch wenn es manchmal tragische Momente gibt, bleibt das Bergsteigen für mich etwas Sinnvolles, ein erfülltes Leben.» Obwohl sie nun Abstand brauche, schließe sie einen erneuten Versuch, den 8.611 Meter hohen Berg zu bezwingen, nicht aus.

 

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Wien - Die österreichische Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner hat trotz eines tragischen Erlebnisses auf dem K2 ihre Begeisterung für das Bergsteigen nicht verloren. Die 39-Jährige, deren Expeditionspartner Fredrik Ericsson Anfang August vor ihren Augen aus rund 8.200 Meter Höhe in den Tod stürzte, sagte der österreichischen Nachrichtenagentur APA am Montag: «Auch wenn es manchmal tragische Momente gibt, bleibt das Bergsteigen für mich etwas Sinnvolles, ein erfülltes Leben.» Obwohl sie nun Abstand brauche, schließe sie einen erneuten Versuch, den 8.611 Meter hohen Berg zu bezwingen, nicht aus.


Kaltenbrunner wollte mit der Besteigung des K2 ihr Ziel erreichen, als dritte Frau der Welt alle 14 Achttausender zu bezwingen. Am 6. August schaffte sie es gemeinsam mit Ericsson bis zum sogenannten Flaschenhals in rund 8.300 Meter Höhe. Ericsson rutschte ab und stürzte laut APA an Kaltenbrunner vorbei etwa 1.000 Meter in die Tiefe. Daraufhin brach die gelernte Krankenschwester ihre Expedition ab.  (© AP)


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