Deutsche-Lebensqualität: Was zählt, ist die Ruhe

veröffentlicht am 05.08.2010


Die Bundesbürger sind offenbar eher lärmempfindlich, fühlen sich dafür aber vergleichsweise sicher in ihrem Umfeld. Laut Statistischem Bundesamt gaben im Jahr 2008 26,3 Prozent der Bevölkerung an, dass sie sich durch Lärm von Nachbarn oder Verkehr belästigt fühlten. In der EU lag die Quote mit durchschnittlich 21,9 Prozent etwas niedriger.

 

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Wiesbaden - Die Bundesbürger sind offenbar eher lärmempfindlich, fühlen sich dafür aber vergleichsweise sicher in ihrem Umfeld. Laut Statistischem Bundesamt gaben im Jahr 2008 26,3 Prozent der Bevölkerung an, dass sie sich durch Lärm von Nachbarn oder Verkehr belästigt fühlten. In der EU lag die Quote mit durchschnittlich 21,9 Prozent etwas niedriger. Dafür fühlten sich «nur» 13 Prozent im eigenen Wohnumfeld durch Kriminalität, Gewalt oder Vandalismus beeinträchtigt - in anderen EU-Ländern lag diese Quote wesentlich höher.


Im EU-Durchschnitt klagten 14,8 Prozent über derartige Probleme mit Gewalt oder Vandalismus. Besonders hoch waren die Werte dabei in Bulgarien mit 24,7 Prozent, Lettland mit 28,7 Prozent und im Vereinigten Königreich mit 24,8 Prozent. Die Ergebnisse beruhen auf der Erhebung EU-SILC (European Union Statistics on Income and Living Conditions).  (© AP)


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Der DAX-Future ist freundlich in den Handel an Christi Himmelfahrt gestartet. Damit werden im frühen Handel die guten Vorgaben aus Asien nachgeholt. "Der Verfall der DAX-Optionen am Freitag könnte in einem ruhigen Handel für verstärkte Volatilität sorgen", erwartet ein Derivate-Händler. Der Juni-Kontrakt des DAX-Futures steigt um 8.35 Uhr MESZ um 57,5 auf 6.417,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.423,5 und das Tagestief bei 6.400 Punkten. Umgesetzt wurden bisher 1.881 Kontrakte.  zur Nachricht >>

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