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30. Juli 2010
Internet spielt immer größere Rolle in den USA
Los Angeles - Das Internet spielt im Leben der US-Bevölkerung eine immer größere Rolle. Wie eine Studie der University of Southern California in Los Angeles ergab, nutzen 82 Prozent der befragten Untersuchungsteilnehmer das Netz. Fast die Hälfte (49 Prozent) kommunizierte bereits mit Blog- und Microblog-Diensten wie Twitter. Keiner der Befragten wäre jedoch bereit, etwas dafür zu bezahlen.
Mit ihrer Langzeitstudie zur digitalen Zukunft beobachtet die Annenberg School of Communications and Journalism das Internet-Verhalten bereits seit neun Jahren. Die durchschnittliche Nutzungsdauer erreichte dieses Jahr in den USA 19 Stunden pro Woche. Die jüngste Untersuchung fand zudem heraus, dass 70 Prozent der Nutzer von Internet-Werbung genervt sind - 55 Prozent aber ziehen Reklame einem bezahlten Inhalt vor.
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Der kubanischen Bloggerin und Dissidentin Yoani Sanchez ist eine Ausreiseerlaubnis nach Brasilien verweigert worden. Nach ihren Angaben hatte sie das Einreisevisum aus Brasilien bereits erhalten. Allerdings benötigte sie noch ein Ausreisevisum der kubanischen Behörden. Es sei das 19. Mal, dass sie keine Ausreisegenehmigung erhalten habe. Sie sei davon "nicht überrascht", erklärte sie über Twitter. In Brasilien habe sie ein Filmfestival besuchen wollen und die brasilianische Präsidentin Dilma Roussef gebeten, ihr zu helfen. Roussef sagte bei ihrem Kuba-Besuch diese Woche vor Journalisten, sie betrachte das als innere Angelegenheit Kubas. zur Nachricht >>

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