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30. Juli 2010

Keine Stierkämpfe mehr in Katalonien



Barcelona - Das Parlament der spanischen Region Katalonien hat am Mittwoch ein Stierkampf-Verbot beschlossen. Damit dürfen in der wohlhabenden Region im Nordosten Spaniens, in der zehn Prozent der insgesamt 46 Millionen Spanier leben, ab 2012 keine solchen Kämpfe mehr stattfinden, und in Barcelona wird die letzte noch verbliebene Stierkampfarena Kataloniens geschlossen.

Dort fanden 15 Kämpfe pro Jahr statt, die Arena war selten ausverkauft. Der Trend ist auch landesweit zu beobachten: Die Zahl der Stierkämpfe in ganz Spanien ist in den vergangenen Jahren auf rund 1.000 pro Saison gesunken.

Lesen Sie auch: Zahl der Opfer nach Erdbeben auf den Philippinen steigt auf über 20

Nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen haben Rettungsmannschaften am Dienstag ihre Suche nach den immer noch über 80 Vermissten fortgesetzt. Die offizielle Zahl der Todesopfer stieg auf 22. Die Behörden warnten jedoch, dass sie noch deutlich weiter steigen könnte. Es gebe Nachrichten von mindestens 14 weiteren Leichen, sagte der Katastrophenschutzbeauftragte der Provinz Negros, Adrian Sedillo. Diese müssten aber noch bestätigt werden.  zur Nachricht >>


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