G-20-Prügelattacke: Polizist muss nicht vor Gericht

veröffentlicht am 25.07.2010


Der Tod eines Mannes im vergangenen Jahr während einer Demonstration zum G-20-Gipfel in London wird für einen beteiligten Polizisten keine strafrechtlichen Konsequenzen haben. Auf einem Video war zu sehen, wie der Polizist den 47-jährigen Mann mit einem Schlagstock traktierte, einen Polizeihund auf ihn losließ und den Mann zu Boden stieß.

 

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London - Der Tod eines Mannes im vergangenen Jahr während einer Demonstration zum G-20-Gipfel in London wird für einen beteiligten Polizisten keine strafrechtlichen Konsequenzen haben. Auf einem Video war zu sehen, wie der Polizist den 47-jährigen Mann mit einem Schlagstock traktierte, einen Polizeihund auf ihn losließ und den Mann zu Boden stieß.


Er erlag später inneren Blutungen. Staatsanwalt Keir Starmer sagte am Donnerstag, es gebe keine «realistische Aussicht» auf eine Verurteilung. Es konnte demnach nicht zweifelsfrei bewiesen werden, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Angriff auf den Mann und seinem Tod gibt. Er hatte sich der Demonstration angeschlossen, als er nach der Arbeit auf dem Heimweg war.  (© AP)


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