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New York Times kann Anzeigenrückgang stoppen

veröffentlicht am 23.07.2010


Gute Nachrichten aus der kriselnden US-Zeitungsbranche: Die Verlagsgruppe der «New York Times» teilte am Donnerstag mit, der seit Jahren andauernde Anzeigenrückgang sei vorerst gestoppt. Der Verlag gibt neben der «Times» auch die «International Herald Tribune», den «Boston Globe» und 15 weitere Zeitungen heraus. Zwar sei der Anzeigenverkauf für die Printausgaben weiter rückläufig, steigende Verkaufszahlen bei den Online-Inseraten hätten dies aber kompensiert, erklärte das Unternehmen.

 

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New York - Gute Nachrichten aus der kriselnden US-Zeitungsbranche: Die Verlagsgruppe der «New York Times» teilte am Donnerstag mit, der seit Jahren andauernde Anzeigenrückgang sei vorerst gestoppt. Der Verlag gibt neben der «Times» auch die «International Herald Tribune», den «Boston Globe» und 15 weitere Zeitungen heraus. Zwar sei der Anzeigenverkauf für die Printausgaben weiter rückläufig, steigende Verkaufszahlen bei den Online-Inseraten hätten dies aber kompensiert, erklärte das Unternehmen.


Dennoch schrumpfte der Nettogewinn der Verlagsgruppe im zweiten Quartal 2010 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 18 Prozent auf 32 Millionen Dollar (25 Millionen Euro). Der Medienkonzern begründete dies mit einer einmaligen Steuergutschrift im vergangenen Jahr. Der Umsatz stieg gegenüber dem zweiten Quartal 2009 um 1,2 Prozent auf 590 Millionen Dollar (460 Millionen Euro).  (© AP)


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