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Eurostar profitiert von Aschewolke

veröffentlicht am 23.07.2010


Das europäische Bahnunternehmen Eurostar gehört zu den Profiteuren des Vulkanausbruchs auf Island: Während Fluggesellschaften durch die Luftraumsperrungen Einnahmen in Millionenhöhe entgingen, verbuchte Eurostar im ersten Halbjahr ein Umsatzwachstum von 18 Prozent auf 404 Millionen Pfund (rund 481 Millionen Euro) und einen Passagieranstieg von sechs Prozent.

 

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London - Das europäische Bahnunternehmen Eurostar gehört zu den Profiteuren des Vulkanausbruchs auf Island: Während Fluggesellschaften durch die Luftraumsperrungen Einnahmen in Millionenhöhe entgingen, verbuchte Eurostar im ersten Halbjahr ein Umsatzwachstum von 18 Prozent auf 404 Millionen Pfund (rund 481 Millionen Euro) und einen Passagieranstieg von sechs Prozent.


Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, stiegen allein in der Zeit vom 15. bis 20. April, als der europäische Luftraum weitgehend gesperrt war, 100.000 Passagiere auf die Bahn um, die London mit dem europäischen Festland verbindet.


Die Pannenserie im Dezember vergangenen Jahres, als fünf Züge auf dem Weg nach London im Eurotunnel liegenblieben und der Betrieb für drei Tage eingestellt wurde, hat sich demnach nicht nachhaltig negativ auf das Fahrgastaufkommen ausgewirkt.  (© AP)



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