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Mehr Geld gegen Kinder- und Müttersterblichkeit

veröffentlicht am 26.06.2010


Die G-8-Staaten haben mehr Geld zugesagt, um die Sterblichkeit von Kindern und Müttern in Entwicklungsländern zu reduzieren. Der kanadische Ministerpräsident Stephen Harper ergriff die Initiative und sagte, sein Land werde 1,1 Milliarden Dollar (0,9 Milliarden Euro) zusätzlich bereitstellen. Die US-Regierung sagte 1,35 Milliarden Dollar über zwei Jahre zu, vorbehaltlich der Zustimmung des Kongresses.

 

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Huntsville - Die G-8-Staaten haben mehr Geld zugesagt, um die Sterblichkeit von Kindern und Müttern in Entwicklungsländern zu reduzieren. Der kanadische Ministerpräsident Stephen Harper ergriff die Initiative und sagte, sein Land werde 1,1 Milliarden Dollar (0,9 Milliarden Euro) zusätzlich bereitstellen. Die US-Regierung sagte 1,35 Milliarden Dollar über zwei Jahre zu, vorbehaltlich der Zustimmung des Kongresses.


Die Vereinten Nationen haben das Ziel ausgerufen, unter anderem die Müttersterblichkeit bis 2015 um drei Viertel zu senken. Die reichen Industriestaaten verpflichteten sich, die Ausgaben für Entwicklungshilfe zu erhöhen, damit die sogenannten Millenium-Ziele erreicht werden können. Nach Einschätzung von Experten wird die Weltgemeinschaft die eigenen Anforderungen aber nicht erfüllen. Die Initiative der G-8 könnte nun einen Beitrag dazu leisten, die Ziele doch noch zu erreichen.  (© AP)


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